Industrie-sachversicherer: Steigende Preise und Reduzierte Kapazitäten

Wie in jedem Jahr startet nun die heiße Phase der Verhandlungen mit den Versicherern zur Verlängerung der bestehenden Versicherungspolicen. Höhere Prämien stehen hierbei ganz oben auf der Forderungsliste der Versicherer. Doch wie bereits im vergangenen Jahr drohen einige Versicherungsgesellschaften bestimmte Risiken gar nicht mehr zu versichern oder Ihre Kapazitäten weiter einzuschränken.

Diese Marktentwicklung kommt nicht von ungefähr: Die Anzahl an Großschäden und damit die Belastung der Versicherer steigt von Jahr zu Jahr. Vor wenigen Wochen der Großbrand in der Verzinkerei in der Nähe von Gütersloh, in Stolberg brannte eine komplette Lagerhalle ab, in Bremen gab es erst einen Großbrand im Industriehafen und wenige Tage später ging ein kompletter Lagerhallenkomplex in Flammen auf. Diese Ereignisse belasten nicht nur die betroffenen Unternehmen, sondern auch die Kostenrechnung der Versicherer. Die Versicherungsgesellschaften kommen nicht mehr auf ihre Kosten. Kein Geschäftsmodell, das weiß jeder Unternehmer selbst, kann so auf Dauer funktionieren. 

Spezielle Branchen, wie beispielsweise Recycling-, Fleischverarbeitung-, Chemiebetriebe oder Holz- und Sägewerke, hatten es bereits in der Vergangenheit schwer, ihre Feuerrisiken abzusichern. Jetzt sind immer mehr Branchen davon betroffen. Welche Handlungsoptionen haben Sie als Unternehmen, um sich gegenüber Versicherungsgesellschaften als Versicherungsnehmer zu positionieren? Was tun, wenn gewisse Risiken gar nicht mehr versicherbar sind? Wie sieht hier die optimale Strategie für Unternehmen aus?

 

EUROASSEKURANZ Prokuristin Lydia Bierbach hat hier Expertentipps und Handlungsstrategien zusammengetragen.

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